Ein Zusammenspiel von Sport und Genuss


Pure Gelassenheit und reinstes Vergnügen – das beschreibt die „Almwirtschaft Gampe Thaya“ wohl am besten. Die Gäste – ob sportlich unterwegs oder nicht – genießen auf der Alm ein einzigartiges Panorama. Obendrauf gibt es regionale und traditionelle Köstlichkeiten, die von der Gastgeberfamilie Prantl selbst zubereitet werden. Die urigen Stuben der Gampe Thaya bilden dabei den Rahmen für eine unvergleichliche Tiroler Gemütlichkeit.


Sölden ist vor allem als Sportdestination bekannt – Skifahren, Wandern, Biken und viele weitere Sportarten stehen zur Auswahl. Hier fügt sich die Gampe Thaya mit ihrem perfekten Standort bestens ein. Rund 30 Kilometer an Winterwanderwegen oder 16 Naturtrails und zwei Pumptracks samt Skill Center für alle Bikerinnen und Biker sind nur zwei der unzähligen Sport-Optionen rund um die Alm. Das beliebte Ausflugsziel begeistert vor allem aber auch durch Kulinarik, Gemütlichkeit und die regionale Ausrichtung. Diese Kombination aus aktivem Urlaub und urigen Almhütten – wie der (nat)UrHütta – macht die Gampe Thaya zu einem ganz besonderen Erlebnis.

 

Zusammenleben von Mensch und Tier

Die Gastgeber, Daniela und Jakob Prantl, betreiben seit der Jahrtausendwende gemeinsam mit ihrer Familie und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die rund 300 Jahre alte Thaya. Der Begriff „Thaya“ steht für eine Ein-Raum-Hütte, in der Mensch und Tier unter einem Dach leben. Auf der Alm wird nämlich auch Landwirtschaft mit dem Tiroler Grauvieh, einer besonderen Rinderrasse, betrieben. Von den Tieren dieser Gattung stammen unter anderem selbstproduzierte Lebensmittel wie Käse oder Fleisch. Jakob Prantl hat die Alm auf Regionalität und Nachhaltigkeit ausgerichtet, um den Gästen das „echte Ötztal“ näherzubringen. „Als ich den Hof übernommen habe, habe ich meinem Vater versprochen, dass ich ihn so – nur mit regionalen Speisen – weiterführe. Die Leute meinten anfangs, dass ich dieses Konzept niemals durchbringen werde. Das war vor 20 Jahren, als ich hier angefangen habe. Mittlerweile sind wir aber voll im Trend“, sagt Prantl.

 

Regionaler Gaumenschmaus

Auf der Alm dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf typische Tiroler Küche freuen und Speisen wie Tiroler Gröstl, Ötztaler Käsespätzle oder Kaiserschmarrn verzehren. Außerdem werden Marmeladen aus eigener Hand produziert, Brot selbst gebacken, Kaminwurzen kommen aus der eigenen Produktion und viele weitere Nahrungsmittel werden selbst hergestellt – oft genauso, wie es die Vorfahren vor vielen Jahrzehnten schon praktiziert haben. Ein besonderer Leckerbissen ist der hauseigene Almkäse „Gampe Kaas“, für den Senner und Hüttenwirt Prantl bereits Auszeichnungen entgegen nehmen durfte.

 

Die verwendeten Zutaten kommen entweder aus der eigenen Landwirtschaft oder werden von Bäuerinnen und Bauern aus der Umgebung bezogen. Während beispielsweise der Käse, die Milch und größtenteils auch das Fleisch von der Familie Prantl selbst hergestellt wird, kommen unter anderem der Apfelsaft aus Haiming, die Kartoffeln aus Mieming oder der Früchtesirup aus Rietz. Hier können sich alle sicher sein, dass die Gastgeberfamilie weiß, woher die Produkte kommen. Für die Rücksicht auf Regionalität und Saisonalität wurde der Gampe Thaya die Ehre als erste „GenussHütte“ des Ötztals zuteil.

 

Das Geheimrezept „Wohlergehen“

Ein Grund, warum die Milchprodukte und das Fleisch vielen besonders gut schmecken, ist die Haltung der Kühe und Jungrinder. „Die Kühe gehören zur Familie. Alle Kühe und Kälber haben einen Namen – das ist wie eine große Familie. Man hat nach den Mahlzeiten nicht nur den Bauch voll, sondern schätzt die Lebensmittel ganz anders, weil man weiß: Von der Kuh ist das, was ich jetzt esse“, so Prantl. Ob auf den umliegenden Wiesen oder im Freilaufstall – die Tiere genießen sehr viel Freiheit. Außerdem ernähren sie sich von den feinsten Kräutern und Gräsern. Ein gesundes und glückliches Tier bedeutet schlussendlich auch höhere Qualität bei den Milch- und Fleischprodukten.

 

Wer die Gampe Thaya besucht, kann sich über schmackhaftes Essen verbunden mit einem gemütlichen oder sportlichen Aufenthalt auf 2.000 Metern Höhe und einem atemberaubenden Ausblick auf eine malerische Berglandschaft freuen.

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