Perspektiven Tirol

Zukunftsfähige alpine Lebensqualität

Zukunft entsteht dort, wo Austausch, Erkenntnisse und Umsetzung zusammenkommen. Perspektiven Tirol schafft dafür Raum und Orientierung. Das Programm will wesentliche Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, im Diskurs zur Meinungsbildung zu tragfähigen Lösungsmodellen beitragen und beispielgebende Maßnahmen für eine zukunftsfähige alpine Lebensqualität vorstellen.

Alps Future Award 2026

Der Alps Future Award würdigt Menschen und Projekte, die Verantwortung übernehmen und die Zukunft des Alpenraums – als Lebens- und Wirtschaftsraum – aktiv gestalten.

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3. Alpenklimagipfel: Gespräche auf der Zugspitze

Am 23. und 24. Juni 2026 findet der 3. AlpenKlimaGipfel auf der Tiroler Seite der Zugspitze statt. Wiederum ist es Ziel verschiedenste Anspruchsgruppen in die Meinungsbildung zu einer zukunftsfähigen Entwicklung des Alpenraums – ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich – einzubinden und pionierhafte Lösungen vorzustellen.

 

Auch im letzten Jahr diskutierten zwei Tage lang diskutierten Expert:innen aus Wissenschaft, Tourismus, Energie, Aktivismus und Politik über notwendige Strategien, neue Allianzen und die Zukunft des Lebens- und Wirtschaftsraums Alpen. Dabei wurden nicht nur Warnungen ausgesprochen, sondern auch Lösungen skizziert – von dezentraler Energiespeicherung bis hin zu einem neuen Selbstverständnis des Alpentourismus. In Summe gab es 13 Diskussionen und Vorträge mit rund 42 Expert:innen. Rund 150 Fachleute und Interessierte besuchten den AlpenKlimaGipfel. 

Die Gespräche auf der Zugspitze 2025 können hier nachgesehen werden:
Video-Stream

 

Über den AlpenKlimaGipfel

Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u.a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“).

Gastgeber des AlpenKlimaGipfels sind die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn, unterstützt durch die Lebensraum Tirol Gruppe sowie weiteren Sponsoren wie die TIWAG, die Elektrizitätswerke Reutte (EWR-Energie) und der Plansee Group.

René Zumtobel (Tirols Landesrat für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann), Andrea Fischer (Glaziologin, Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Vertreterin des Advisory Boards), Theo Zoller (Obmann der Tiroler Zugspitz Arena) und Martin Reiter (Vorsitzender der Geschäftsleitung der Lebensraum Tirol Gruppe)

Perspektiven für Tirol

Die Basis für eine zukunftsfähige ökonomische, ökologische wie soziale Entwicklung Tirols bilden gemeinsam geteilte Informationen zur Sachlage und ein lebendiger Diskurs zu erfolgsversprechenden Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen. Dazu will die Lebensraum Tirol Gruppe in einer ganzheitlichen Sicht auf Tirol Beiträge leisten. 

Das Schaubild "Zukunft Tirol" macht Schule

In Kooperation mit der PHT, Energieagentur Tirol, Klimabündnis Tirol, Bine Tirol und unter Koordination des Ateliers für Zeitreisen entstand eine Vielzahl von Unterrichtsmaterialien für jeden Schultyp und jede Schulstufe - immer in in der Auseinandersetzung mit der Zukunft Tirols in wesentlichen Themen wie Raumnutzung und Klimawandel, Energiewende und Mobilität, Gesundheit, Landwirtschaft, Arbeit und Tourismus.

Zu den Unterrichtsmaterialien

Perspektiven Studien

Mit knapp über 12% besiedelbarer Fläche, ist Tirol wie kein anderes Bundesland gefordert, zukunftsfähig zu wirtschaften. Interessenslagen von einer Vielzahl an Anspruchsgruppen prallen aufeinander. Zielkonflikte sind eine logische Folge. Die Perspektiven Tirol Studien wollen einen Beitrag leisten, wie Tirol sich in wichtigen Querschnittsthemen, die meist mehr als einen gesellschaftlichen Bereich oder wirtschaftliche Branche betreffen, zukunftsweisend und ökonomisch, ökologisch wie sozial nachhaltig entwickeln kann. 

Zu den Studien

Service

Programmleitung Perspektiven Tirol

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Mag. Christian Hafner
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